Manchmal lässt sich ein Zahn trotz aller Bemühungen nicht erhalten. Dann ist eine chirurgische Behandlung notwendig. Wir sind besonders auf Patienten mit erhöhtem medizinischem Risiko spezialisiert – etwa bei blutverdünnenden Medikamenten, antiresorptiver Therapie, Herzerkrankungen oder anderen komplexen Vorerkrankungen.
Darüber hinaus behandeln wir Zysten, knöcherne Veränderungen und Erkrankungen der Kieferhöhle. Wenn zweidimensionale Aufnahmen nicht ausreichen, nutzen wir die dreidimensionale Röntgendiagnostik (DVT), um Befunde sicher zu beurteilen und Eingriffe präzise zu planen. Wenn später ein Implantat gewünscht ist, kann PRF (Palatelet-Rich-Fibrin) nach einer Zahnentfernung die Heilung des Zahnfachs unterstützen und die Grundlage für die weitere Versorgung verbessern.